Das Konzept
Die vorherigen Abschnitte haben erklärt:
→ was ich unter Abhängigkeit und Sucht verstehe,
→ wer beteiligt und betroffen ist,
→ und wo meine Arbeit in diesem Feld passt.
Dieser Abschnitt beantwortet: Wie arbeite ich eigentlich?
Hier findest du:
→ den philosophischen Kern meines Ansatzes,
→ die praktischen Prinzipien, die jede Zusammenarbeit leiten,
→ und die Rahmenbedingungen (Zeit, Raum, Fragen), die den Prozess prägen.
Nutze die Unterseiten, um zu verstehen, wie wir zusammenarbeiten könnten – von ersten Prinzipien bis zu konkreten Details.
Path
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Vorab die Essenz
Der philosophische Anker: Ausgewogenheit, Autonomie und warum ich bestimmte Metaphern aus dem japanischen Denken verwende.
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Zu Beginn
Wo du stehst, wenn du hier ankommst – und warum mein Ansatz nur eine von vielen Möglichkeiten ist.
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Zwei Fragen
Die beiden Fragen, die klären, ob wir zusammenarbeiten können – direkt, unangenehm, notwendig.
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Der 'Arbeitsplatz'
Warum ich mich auf den Weg in die Zukunft konzentriere und nicht darauf, die Vergangenheit aufzuarbeiten.
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Die A und I Reise
Ein kognitives Experiment – über Autonomie, Integration und abstrakte Intelligenz.
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Wie lange wird es dauern?
Warum ich keine jahrelange Therapie verspreche und was in den ersten 10 Stunden passiert.
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Wo und wie werden wir arbeiten?
Digital, persönlich oder hybrid – je nachdem, was in deiner Situation am sinnvollsten ist.
